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Mikronährstoffmangel - Symptome & Ursachen

Mikronährstoffmangel - Symptome & Ursachen

Normalerweise kann der Körper über eine gesunde und ausgewogene Ernährung alle Mikronährstoffe aufnehmen, die er benötigt. Allerdings sind über 90% der Deutschen weit entfernt von einer optimalen Nährstoffabdeckung. Häufig werden sogar die empfohlenen Mindestzufuhrmengen dauerhaft unterschritten - ein Mikronährstoffmangel ist die Folge.

Ursachen von Mikronährstoffmangel

Die Ursache für einen Mangel liegt häufig in unserem modernen Lebensstil: unter Stress greift man häufiger zu einem Fertiggericht oder kohlenhydratreichen Weißmehlprodukten. Industriell verarbeitete Nahrungsmittel sind nicht so nährstoffreich wie frische Zutaten: bei Transport und Lagerung, durch den Zusatz von Konservierungsmitteln, beim Kochen und Braten gehen wertvolle Mikronährstoffe verloren. Rauchen, Alkoholkonsum oder einseitige Diäten können die Nährstoffbilanz ebenfalls beeinträchtigen. Hinzu kommen einige Arzneimittel (z.B. auch die Anti-Baby-Pille), die ware Mikronährstoffräuber sein können (dazu später mehr). Einige Risikogruppen (Chronisch Kranke, Sportler, Schwangere, körperlich schwer arbeitende Menschen) haben zudem einen erhöhten Nährstoffbedarf, der nur schwer durch die normale Ernährung gedackt werden kann.

Mikronährstoffmangel - Symptome erkennen

Aufgrund der Vielzahl an möglichen Symptomen, die durch den Mangel einzelner Mikronährstoffe resultieren können, werden die Anzeichen oft ignoriert. Es kann von einer großen Dunkelziffer undiagnostizierter Mangelsituationen ausgegangen werden. Häufig werden nur unterschwellige Befindlichkeitsstörungen wahrgenommen und weniger akute Mangelsymptome. Dies sind jedoch Frühwarnsignale unseres Körpers. Anhaltende Mangelerscheinungen können ernsthafte Erkrankungen nach sich ziehen.

Die folgenden Symptome können auf einen Nährstoffmangel hindeuten:

  • Kopfschmerzen - Können auf einen Mangel an Vitamin B5 hindeuten
  • Kreislaufstörungen & Schwächeanfälle - deuten auf einen Mangel an B Vitaminen (B1 & B5) hin
  • Konzentrationsstörungen - Im allgemeinen ein Anzeichen für eine Unterversorgung mit Vitamin E und den Mineralien Magnesium und Eisen
  • Schwäche des Immunsystems & häufige Infekte - Können auf eine nicht ausreichende Zufuhr mit Vitamin C & dem Mineralstoff Zink hindeuten
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit - Anzeichen für einen Vitaminmangel an C, E, & B5. Eisen und Magnesium können dabei ebenfalls eine Rolle spielen.
  • trockene Haut & Augen - zurückzuführen auf eine Unterversorgung mit Vitamin A & E, sowie dem Mineralstoff Calcium
  • Appetitlosigkeit - Kann bei zu wenig Vitamin B6 Zufuhr auftreten
  • depressive Verstimmungen - ebenfalls B6 Mangel
  • Haarausfall & brüchige Nägel - Hinweis auf eine nicht ausreichende Biotin Zufuhr, sowie einen Mangel an Calcium, sowie Eisen
  • Gelenkschmerzen - Fehlendes Vitamin C
  • Verdauungsprobleme - Eine Aufnahme von mehr Vitamin B12 und Magnesium kann die Symptome lindern

Zu Symptomen kann also nicht nur ein Vitaminmangel führen, sondern auch eine unzureichende Zufuhr von Mineralstoffen, Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen und Omega-3-Fettsäuren.

 

Mikronährstoffmangel behandeln

 

Mikronährstoffräuber

Als wenn es nicht schon schwer genug wäre, seinen Tagesbedarf aus normalen Lebensmitteln zu decken, gibt es auch noch Substanzen, die dem Körper wichtige Mikronährstoffe entziehen oder deren Verarbeitung im Körper blockieren. Arzneimittel nutzen die selben Stoffwechselwege wie Mikronährstoffe und konkurrieren damit und Kapazitäten. Zu diesen Mikronährstoffräubern zählen z.B.:

  • Antibabypille - Beeinträchtigt die Aufnahme und Verabrietung von Folsäure, B-Vitaminen, Vitamin E & C, sowie Magnesium, Zink & Selen
  • Antibiotika
  • Blutdrucksenker
  • Cholesterinsenker (Statine) - Hemmung der Coenzym Q10 Synthese und damit Störung des Energiestoffwechsels
  • Diabetesmedikamente (insbes. Metformin) - unerwünschte Wechselwirkung mit B-Vitaminen, Vitamin D und Magnesium
  • harntreibende Medikamente - Steigern den Verlust von Magnesium über die Nieren
  • Krebsmedikamente
  • Margen-Darm-Mittel (Säureblocker) - Die Aufnahme von Vitamin B12 und Magnesium wird erheblich gestört
  • Osteoporose-Medikamente

"Eine Vielzahl von Arzneimitteln kann bei regelmäßiger Einnahme die Aufnahme und Verwertung von Vitaminen und Mineralstoffen in unserem Körper stören."
- Uwe Gröber, Apotheker, Mikronährstoffexperte & Buchautor

 

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