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Saftkur: gesund oder schädlich?

Saftkur: gesund oder schädlich?

Eine Saftkur soll eine gesunde Möglichkeit sein, um den Körper zu entgiften und zu entschlacken. Sie erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit, insbesondere weil Sie schnell zu einem Gewichtsverlust führt. Aber ist diese Diät auch gesund und nachhaltig oder kann eine Saftkur auch schädlich sein?

Wie funktioniert eine Saftkur?

Bei einer Saftkur wird auf feste Nahrung verzichtet und der Körper nur mit frischem Obst- und Gemüsesaft sowie Wasser versorgt. Ungesüßter Tee darf auch getrunken werden. Durch den Verzicht auf feste Nahrung soll der Verdauungsapparat entlastet werden und die Nährstoffe können vom Körper besser aufgenommen werden. Die Dauer einer Saftkur sollte mindestens drei Tage, aber maximal zwei Wochen betragen. Danach sollte langsam wieder auf feste Nahrung umgestellt werden, damit der Verdauungsapparat nicht überfordert wird.

Worauf sollte man bei einer Saftkur achten?

Bei einer Saftkur sollten einige Punkte beachtet werden. Zunächst einmal ist es wichtig, dass du dich für einen Zeitraum von mindestens drei Tagen entscheidest. Dass gibt deinem Körper die Möglichkeit, sich an die veränderte Ernährungsweise zu gewöhnen und die Mikronährstoffe besser aufzunehmen. Zweitens ist es wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Während der Saftkur sollten mindestens zwei Liter Wasser oder ungesüßter Tee pro Tag getrunken werden. Dadurch wird der Körper ausreichend hydriert und kann die Nährstoffe aus den Säften besser aufnehmen. Drittens sollte bei der Auswahl der Säfte darauf geachtet, dass diese möglichst frisch gepresst sind. Am besten eignen sich Säfte, die du selbst herstellst. So kannst du sicher sein, dass keine unnötigen Zusatzstoffe enthalten sind. Auch Fruchtsaftschorlen eignen sich gut für eine Saftkur, da hierbei die Ballaststoffe der Früchte enthalten bleiben. Viertens ist es ratsam, vor Beginn der Saftkur einen Arzt aufzusuchen. Dies ist besonders dann wichtig, wenn du unter einer chronischen Erkrankung leidest oder Medikamente einnimmst.

Risiken einer Saftkur

Ist eine Saftkur tatsächlich gesund oder kann Sie auch schädlich sein? Es gibt in der Tat einige Risiken:

  • Überhöhte Aufnahme von Fruchtzucker
  • Überdosierung einzelner Vitamine
  • Mangel an anderen Vitaminen und Mineralien
  • Unterversorgung mit Proteinen und Fetten (insbes. auch Omega—Fettsäuren)
  • Jojo-Effekt nach dem schnellen Abnehmen

Fruchtsäfte aus dem Supermarkt werden häufig aus Konzentraten hergestellt und haben nicht den selben Gehalt an Vitaminen und Pflanzenstoffen wie frisches Obst und Gemüse. Dafür enthalten Sie aber sehr viel Fruchtzucker. Oft werden den Säften dann einzelne Vitamine zugesetzt (z.B. Vitamin C). Sehr selten deckt ein Saft wirklich alle wichtigen Vitamine in ausreichender Dosis ab und schon gar keine Spurenelemente wie Zink und Selen. Selbt wenn man die Säfte selbst frischt presst, kommt man an dem Fruchtzucker nicht vorbei und die richtige Zusammensetzung für eine optimale Nährstoffversorgung zu erreichen bedarf Fachwissen und viel Recherche. Proteine und ungesättigte Fettsäuren nimmt durch Säfte gar nicht auf.

Das mag für 3 Tage zu verschmerzen sein, bei 1-2 Wochen sieht das aber anders aus. Vitaminmangel Symptome wie Kopfschmerzen oder Müdigkeit können sich einstellen. Der schnelle Gewichtsverlust mag attraktiv sein, allerdings ist dieser wenige Wochen nach der Kur meist wieder dahin - der berühmte Jojo-Effekt schlägt zu. Ein Nährstoffmangel kann zudem Heißhungerattacken begünstigen. Gibt es keine bessere Alternative?

Alternativen zur Saftkur

Um den Zuckerüberschuss zu vermeiden kann vermehrt auf Gemüse oder Gemüsesäfte gesetzt werden. Eine interessante Alternative kann auch ein Intervallfasten sein. Zudem sollte die Unterstützung durch ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel in Betracht gezogen werden. Unser veganer Nährstoffkomplex SuperME z.B. liefert dir alle Nährstoffe, die du brauchst und hat dabei nur sehr wenig Fruchtzucker:

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  • Spurenelemente Zink, Selen, Mangan und Eisen

  • Sekundäre Pflanzenstoffe

  • Omega 3 Fettsäuren

     

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