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Warum Vitaminmangel zu Schlaflosigkeit führen kann

Warum Vitaminmangel zu Schlaflosigkeit führen kann

Immer mehr Menschen sind von Schlaflosigkeit und schlechtem Schlaf geplagt. Andere Symptome von Vitaminmangel, wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder depressive Verstimmungen sind eng verknüpft mit Schlafproblemen.Die Wissenschaft geht inzwischen davon aus, dass ein anhaltendes Nährstoffdefizit die Entstehung von Depressionen begünstigt.

Vitaminmangel kann eine Ursache für Schlafmangel sein und sollte vor einer Behandlung mit Schlafmitteln auf jeden Fall in Betracht gezogen werden. Mehr als 90% der Deutschen sind weit entfernt von einer optimalen Nährstoffversorgung. Letztere ist allerdings die Grundlage für unsere Gesundheit im Allgemeinen und einen guten Schlaf. Zunächst müssen wir allerdings die Prozesse verstehen, die an der Steuerung unseres Schlaf-Wach-Rhythmus beteiligt sind.

Melatonin & Serotonin - die Schlafhormone

Serotonin, auch als "Glückshormon" bezeichnet, ist ein Botenstoff in unserem Nervensystem, ein sog. Neurotransmitter. Serotonin steht in engem Zusammenhang mit Schlaf, denn das Hormon Melatonin, das den Tag-Nacht-Rhythmus steuert, wird aus Serotonin synthetisiert.

Ein zu niedriger Serotoninspiegel führt zu Problemen beim Einschlafen und automatisch auch zu einer erniedrigten Melatonin-Synthese. In der Folge führt ein reduzierter Melatoninspiegel zu Problemen beim Durchschlafen und eine schlechte Schlafqualität, weil kein Tiefschlaf erreicht werden kann.

Welche Vitamine wirken sich besonders auf den Schlaf aus?

Vor allem Mikronährstoffe, die in Zusammenhang mit der Serotonin- & Melatonin Produktion stehen sind wichtig für gesunden Schlaf. Daher kann insbesondere ein Mangel an Vitamin D und B- Vitaminen Schlaflosigkeit verursachen.

Vitamin D ist wichtig für die Regulation des Schlaf-Wach-Rhythmus. Ein Mangel an Vitamin D kann die Bildung von Melatonin, einem Hormon, das den Schlaf reguliert, beeinträchtigen. Eine ausreichende Zufuhr von Vitamin D ist also wichtig, um einen gesunden Bio-Rhythmus aufrechtzuerhalten. Besonders im Winter, wenn die Tage kürzer sind und die Sonne weniger stark scheint, ist es wichtig, auf eine ausreichende Zufuhr von Vitamin D zu achten und ggf. zu supplementieren.

Vitamin C ist nötig, um Vorstufenprodukte von Serotonin zu erzeugen. Ein hoher Serotoninspiegel ist förderlich für guten Schlaf, weil der Neurotransmitter eine beruhigende Wirkung im Gehirn hat. Also wenn dein Vitamin C-Spiegel zu niedrig ist, dann kann das zu einem niedrigen Serotonin-Serumspiegel führen der in schlechtem Schlaf oder Schlaflosigkeit resultiert.

Vitamin B12 ist ebenfalls an der Produktion der Schlafhormone Melatonin und Serotonin beteiligt. Ein Mangel an diesem Vitamin kann daher zu Schlaflosigkeit führen.

Auch eine Unterversorgung mit Vitamin B6 kann zu erhöhtem psychischen Stress führen und in Schlaflosigkeit münden.

Das Nervenvitamin B1 und Vitamin B5 (Pantothensäure) sind an der Produktion des Botenstoffs Acetylcholin beteiligt und haben so Auswirkungen auf die “Leitfähigkeit” der Nerven. Ein Mangel kann in der Folge zu Schlafstörungen führen.

Weiterhin sind direkte oder indirekte Auswirkungen auf den Schlaf durch Mangel an Vitamin B6 (Blutzuckerspiegel), Folsäure (Blutbildstörungen), Magnesium (Herzrasen) und Calcium belegt.

Die Prozesse, die unseren Schlaf steuern sind also ziemlich komplex und bedürfen einer Vielzahl an Mikronährstoffen. Diese alle über die normale Ernährung aufzunehmen ist alles andere als leicht. Ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel kann dabei helfen die Nährstoffversorgung zu sichern und Schlafprobleme beseitigen.

 

 

Empfehlungen für einen guten Schlaf

Neben Vitaminmangel können auch andere Faktoren Schlaflosigkeit verursachen. Um Schlaflosigkeit vorzubeugen oder zu behandeln gibt es verschiedene Tipps:

  • Stress reduzieren: Stress ist einer der häufigsten Auslöser für Schlaflosigkeit. Versuchen Sie daher, Ihren Stresslevel so niedrig wie möglich zu halten.
  • Regelmäßige Schlafenszeiten einhalten: Wenn Sie regelmäßig um die gleiche Zeit ins Bett gehen und aufstehen, trainieren Sie Ihren Körper und er findet leichter in den Schlaf.
  • Kein Koffein nachmittags: Koffein kann die Schlafqualität beeinträchtigen. Vermeiden Sie daher Kaffee, Tee oder energy drinks nachmittags und abends.
  • Nicht zu spät essen: Eine große Mahlzeit vor dem Schlafengehen kann den Magen belasten und die Verdauung behindern. Essen Sie daher lieber eine leichte Mahlzeit und vermeiden Sie schwere oder fettige Gerichte.
  • Entspannungstechniken lernen: Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung können helfen, den Körper und Geist zu entspannen und besser einschlafen zu können.


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Quellen:

Schlaf und Serotonin, Sleep and Serotonin, Andreas Erfurth, psychopraxis. neuropraxis volume 24pages 318–319 (2021), https://link.springer.com/article/10.1007/s00739-021-00768-3

Kasper S, Hofmann P, Erfurth A, Frey R, Högl B, Jenny T, Klier C, Leuteritz I, Popovic R, Pramsohler B, Rados C, Rainer M, Rießland-Seifert A, Saletu B, Saletu-Zyhlarz G, Stelzig M, Walter E, Wuschitz A (2012) Schlafstörungen bei psychiatrischen Erkrankungen. Konsensus-Statement – State of the art 2012. CliniCum neuropsy Sonderausgabe November, S 3–19

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